Presse

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5 Antworten zu “Presse”

  1. Thomas Troch sagt:

    Hi Herr Delius,
    las heute Ihr InterwView in der BerlinerZ .Bitte erklären Sie mir, was Sie reitet in Ihrer jetzigen und zukünftigen (Ausschuß BER) Funktion zu sagen: ich habe meine Zweifel ob er jemals fertig wird? Was soll man mit einer solchen Aussage anfangen? Ich habe nur meine Zweifel ob bis 17.3.13 fertig wird und bin mir sicher daß er jemals fertig wird.
    mit besten Grüßen,
    Thomas Troch

    • dls sagt:

      Lieber Herr Troch

      Es reitet mich folgendes: Ich glaube nicht an den Termin am 17.3.13 aber schon, dass es eine Inbetriebnahme gibt. Was ich meine mit „nicht fertig werden“ ist, dass ich denke der Flughafen bleibt eine ewige Baustelle. Er ist zu klein und wahrscheinlich auch zu schlecht geplant und ausgeführt als dass die Kräne und Bauarbeiter auf absehbare Zeit verschwinden werden.

      Ich hoffe ich konnte das ein bisschen besser erklären als im Interview.

      Martin Delius

  2. Thomas Troch sagt:

    Hi,ok,ewige Baustelle,wie fast alle Großbauwerke,KölnerDom etc…….
    wünsche Ihnen viel Glück,Standvermögen und Durchblick durch das Gestrüpp, das auch immer neu weiterwächst.
    Thomas Troch

  3. Peter Lustig sagt:

    Herr Delius,

    vielleicht kennen Sie das schon, lohnt sich, vor allem die Feynman Untersuchung. Könnte Ihnen helfen:
    „Auch viele Ingenieure sahen diese Praxis kritisch; sie trauten sich aber nicht aufzubegehren. Und wenn sie, wie im Fall der spröden Dichtungsringe, doch einmal warnten, wurden ihre Bedenken mit Verweis auf den strengen Zeitplan und das knappe Budget verworfen.“
    http://www.sueddeutsche.de/wissen/jahre-challenger-katastrophe-zerplatzter-traum-1.1052310

    Buch: Feynman, „Kümmert Sie, was andere Leute denken?“
    http://blog.my-skills.com/2009/01/28/das-challenger-unglueck-und-was-das-mit-kommunikation-zu-tun-hat.html

    Mit freundlichen Grüßen

    Peter

  4. Franz sagt:

    Herr Delius,

    kennen sie Herr Holger Giese vom Hasso Plattner Institut?

    Er hat vor vielen Jahren in einer Vorlesung Qualitätsmanagement ein Beispiel verwendet für ein „Flughafenprojekt, bei dem Qualitätsprobleme zu einer langen Verzögerung geführt haben.“

    Vielleicht wollen sie sich mit dieser Person kurzschliessen.

    Warum ist das jetzt immer noch wichtig? Auf die „Zutaten“ kommt es an, sprich unterschiedliche Stakeholder, Politische Interessen, Änderungswünsche, fachfremdes, kompentenzfremde Entscheidungsträger, Entlassung von Wissensträgern…

    Was passiert ist, ist ziemlich logisch bei den Ausgangsbedingungen.

    So was wie in Beton gegossene Organisations- und Denkstrukturen (wohl auch Mentalität und Bildungsniveau), deswegen muss auch bei Neubau oder anderen Alternativen zuerst bedacht werden wie sieht die „Struktur“ dahinter aus. Sonst kriegen Sie das gleiche wieder in grün.

    So, damit ist nun auch das Ende der Trilogie erreicht.

    Ich hoffe sie kommen dazu das Material nutzbringend zu verwenden

    all the best

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